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Marcuard Heritage hat die KI-Expertin Dalith Steiger-Gablinger in seinen Vorstand berufen und damit das Engagement des Vermögensverwalters für die Integration künstlicher Intelligenz in die Bereiche Analytik, Risikomanagement und betriebliche Effizienz bekräftigt. Das Unternehmen, das mit weltweiten Niederlassungen Kundenvermögen in Höhe von fast 6 Milliarden US-Dollar verwaltet, strebt ein Gleichgewicht zwischen technologischer Innovation und seinem menschenzentrierten Ansatz in der Vermögensverwaltung an.
Nach dem historischen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi ist der japanische Aktienmarkt gestiegen und der Nikkei-Index hat historische Höchststände erreicht. Investoren sind zunehmend optimistisch hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten Japans und erwarten einen erhöhten Zufluss ausländischen Kapitals sowie ein beschleunigtes Wachstum durch fiskalische Expansionsprogramme für Schlüsselindustrien. Der entscheidende Sieg verschafft Takaichi ein starkes legislatives Mandat zur Umsetzung ihrer wirtschaftspolitischen Agenda und signalisiert eine mögliche Renaissance der japanischen Wirtschaft.
Der französische Präsident Emmanuel Macron warnt davor, dass die Spannungen zwischen der EU und den USA in Bezug auf Grönland und Technologievorschriften noch lange nicht beigelegt sind, und fordert die EU-Staats- und Regierungschefs nachdrücklich auf, Wirtschaftsreformen und strategische Autonomie voranzutreiben, um die Abhängigkeit sowohl von den USA als auch von China zu verringern. Er fordert eine Politik der „europäischen Präferenz“ und gemeinsame Investitionen in KI, Energiewende und Verteidigung, während er gleichzeitig anhaltende Konflikte mit der Trump-Regierung in Bezug auf digitale Regulierung und Handelspolitik prognostiziert.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine Strategie des „Schutzes, nicht des Protektionismus“ vorgeschlagen, um die wirtschaftlichen Herausforderungen innerhalb der Europäischen Union anzugehen.
Sergio Ermotti, CEO der UBS Group, berichtet über eine starke Performance im Jahr 2025 mit einem Anlagevermögen von 7 Billionen US-Dollar, erfolgreiche Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse, darunter 950.000 Kundenmigrationen, und bedeutende Renditen für die Aktionäre, darunter eine Dividendenerhöhung um 22 % und Rückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar. Die Bank konzentriert sich darauf, die Integration bis März 2026 abzuschließen, ihre Aktivitäten in den USA mit der Genehmigung der OCC-Banklizenz auszuweiten und in KI-gesteuerte Effizienzsteigerungen zu investieren.
Sergio Ermotti, CEO der UBS Group, berichtete über starke Ergebnisse für 2025 mit einem Anlagevermögen von über 7 Billionen US-Dollar, der erfolgreichen Integration der Credit Suisse einschließlich der Migration von 950.000 Kunden, Aktienrückkäufen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar und einer Dividendenerhöhung um 22 %. Die Bank erzielte Kosteneinsparungen in Höhe von fast 11 Milliarden US-Dollar, erhielt die bedingte Genehmigung der OCC für eine US-amerikanische Nationalbanklizenz und legt den Schwerpunkt auf KI-gesteuerte Effizienzsteigerungen. Die UBS strebt bis 2028 ein Netto-Neugeld von über 200 Milliarden US-Dollar an, während sie sich gleichzeitig mit den regulatorischen Reformen in der Schweiz befasst und ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhält.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht niedriger eröffnen, während die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei, nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi starke Gewinne verzeichneten. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten blieb. Die Anleger warten auf wichtige US-Wirtschaftsdaten, darunter Berichte zum Arbeitsmarkt und zur Inflation. Der Ölpreis ging zurück, und der Schweizer Franken blieb gegenüber den wichtigsten Währungen stabil. Die Schweizer Blue Chips zeigten eine gemischte Performance: Amrize, Sandoz und ABB legten zu, während Roche und Nestlé nachgaben.
Der Vorstandsvorsitzende des Chemiekonzerns BASF hat umfassende Reformen des Emissionshandelssystems der Europäischen Union gefordert. Er bezeichnete es als veraltet und modernisierungsbedürftig, um den aktuellen klimatischen Herausforderungen besser begegnen zu können und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu unterstützen.
Der Artikel untersucht kostengünstige ETF-Optionen, beispielsweise von Swisscanto und UBS, als Alternativen zu aktiv verwalteten Immobilienfonds wie AKB in der Schweiz, warnt jedoch gleichzeitig vor den Risiken hoher Prämien in einem Umfeld steigender Zinsen.
Die asiatischen Aktienmärkte legten am Dienstag zu, wobei der japanische Nikkei-Index nach dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi um 2,8 % stieg. Der MSCI Asia ex-Japan Index stieg um 0,7 %, da die Anleger sich optimistisch über die Wirtschaftslage und die Investitionsprogramme der Unternehmen äußerten. Während die chinesischen Märkte stagnierten, richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf die bevorstehenden US-Wirtschaftsdaten, darunter die verspäteten Arbeitsmarktdaten.

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